Kreis saniert seine Schlaglochpisten

Bericht vom 29.06.2011 Trierischer Volksfreund

Mächtige Bausumme: Knapp sechs Millionen Euro investiert der Kreis in diesem und im nächsten Jahr in die Erneuerung und den Ausbau von Kreisstraßen. An der ersten Baustelle sind die Bagger bereits angerollt.

Die Bauarbeiten an der K 35 und K 36 im Raum Kirchweiler und Hinterweiler (Verbandsgemeinde Daun) haben in diesen Tagen begonnen. Dort sowie im Gebiet Berlingen und Hohenfels-Essingen (VG Gerolstein) werden für rund 1,6 Millionen Euro vier Streckenabschnitte mit einer Gesamtlänge von gut vier Kilometern erneuert.
Die Bauzeit wird auf acht bis zehn Monate geschätzt.
Ein Vorlauf von mehreren Jahren war erforderlich, damit die Paketlösung mit vier Projekten umgesetzt werden konnte.
"Das beginnt mit der Begehung der Strecken und geht über die Erstellung der Ausbauplanung bis hin zur Vergabe des Auftrags", berichtet Klaus Eich, der für den Kreisstraßenbau zuständige Sachbearbeiter bei der Kreisverwaltung.
Ja, es handelt sich um nur einen Auftrag. Dass mehrere Vorhaben gebündelt und komplett ausgeschrieben werden, damit hat der Kreis bereits gute Erfahrungen gemacht: 2009 beim Ausbau der K 92 und K 93 (Welcherath/Drees/Nitz) in der Verbandsgemeinde Kelberg.
Eich berichtet von weiteren Vorteilen: "Wenn alles in einer Hand, sprich bei einer Firma, liegt, können die Arbeiten besser koordiniert werden, und bestimmte Kosten fallen nur einmal an."
Weiteres Plus aus seiner Sicht: Würden die Projekte einzeln vergeben, wären die Bürger über mehrere Jahre durch Straßenbauarbeiten beeinträchtigt.
Damals in der Verbandsgemeinde Kelberg wurden rund 2,2 Millionen Euro investiert, diesmal sind es rund 1,6 Millionen. Den Zuschlag für das Großprojekt rund um Berlingen hat die Firma Backes (Auw bei Prüm) erhalten. Die vier Streckenabschnitte, die saniert werden, sind wegen ihres Alters und der vergangenen harten Winter so ramponiert - mit Rissen in der Fahrbahn, die teilweise schon aufgebrochen ist -, dass sich Flickschusterei nicht mehr lohnt.
Insgesamt hat der Kreis Aufträge für die Erneuerung und den Ausbau von Kreisstraßen in diesem und im nächsten Jahr für 5,91 Millionen Euro vergeben. Davon trägt der Kreis selbst 1,4 Millionen Euro, den Löwenanteil von rund 4,5 Millionen Euro übernimmt das Land.

Während in diesem Jahr neben den vier Bauprojekten im Großraum Berlingen fünf weitere Vorhaben in Angriff genommen werden, kommt der größte Brocken erst im nächsten Jahr: Im Großraum Steffeln (VG Obere Kyll) werden die K 50, K 51 und K 52 auf einer Strecke von fünfeinhalb Kilometern für insgesamt 3,14 Millionen Euro ausgebaut.

Die einzelnen Bauvorhaben

K 35 und K 36:
Ausbau der K 35 von Berlingen nach Hohenfels-Essingen (Länge: 1,65 Kilometer). Die Fahrbahn wird auf 5,50 Meter verbreitert. Ausbau der K 35 von Hinterweiler bis zur B 410 (Länge: 800 Meter). Die Ausbaustrecke beginnt hinter dem Bahnübergang bei Hohenfels. Ausbau der K 36 zwischen Kirchweiler und Hinterweiler (Länge: 500 Meter) sowie zwischen Hinterweiler und der B 410 (Länge: 1,2 Kilometer). Die Gesamtkosten betragen 1,6 Millionen Euro

Landfrauen Hinterweiler:

Wieder einmal, wie in den vergangenen 5 Jahren, pflegten die Hinterweiler Landfrauen die Gemeinde eigenen Blumenbeete im Ort.

Zweimal im Jahr packen sich die Landfrauen auf und reinigen die Beete, pflanzen neu ,schneiden bei und kehren. Viele fleißige Landfrauenhände wirken einen Nachmittag im Ort, damit das schöne Ortsbild erhalten bleibt. Schade sei es, wenn nach der Dorferneuerung alles wuchern würde und alles umsonst war. Immer wieder sind auch freiwillige Männer der Landfrauen dabei und helfen und transportieren das Unkraut und den Müll mit eigenen Traktoren weg. Ein aufmerksamer Bürger aus Hinterweiler ( man vermutet: Konrad Ackermann) sorgte dieses Mal für die Sicherheit der Frauen und fertigte eigens ein Schild an: An dieser Stelle: Danke Konrad.

Ausklingen lassen die Frauen den Tag immer mit Kaffee und Kuchen im Gemeindehaus.

So wählte Hinterweiler

Mehr Informationen hier:

http://www.volksfreund.de/nachrichten/magazin/wahlen/ergebnisdienst/?gebiet=23301,VG%20Daun

Straßenbaupaket mit vier Projekten

Bericht vom 22.03.2011 Trierischer Volksfreund

In Kirchweiler, Hinterweiler, Berlingen und Hohenfels-Essingen rollen bald die Bagger an. Dort werden mehrere marode Kreisstraßenabschnitte ausgebaut. Die Bauzeit wird auf acht bis zehn Monate geschätzt.

Daun. In wenigen Wochen geht es los: Dann nimmt der Kreis Vulkaneifel mit dem Ausbau von Teilen der Kreisstraßen (K) 35 und 36 ein weiteres Großprojekt in Angriff. Gearbeitet wird im Raum Kirchweiler und Hinterweiler (Verbandsgemeinde Daun) sowie Berlingen und Hohenfels-Essingen (VG Gerolstein).
 
Ein Vorlauf von mehreren Jahren war erforderlich, damit die Paketlösung mit vier Projekten umgesetzt werden kann. "Das beginnt mit der Begehung der Strecken und geht über die Erstellung der Ausbauplanung bis hin zur Vergabe des Auftrags", berichtet Klaus Eich, der für den Kreisstraßenbau zuständige Sachbearbeiter bei der Kreisverwaltung.
 
Dass mehrere Vorhaben gebündelt und komplett ausgeschrieben werden, damit hat der Kreis schon gute Erfahrungen gemacht: 2009 beim Ausbau der K 92 und der 93 (Welcherath/Drees/Nitz) in der Verbandsgemeinde Kelberg.
 
Damals wurden rund 2,2 Millionen Euro investiert, diesmal sind es rund 1,6 Millionen. Vergeben worden ist der Auftrag an die Firma Backes (Auw bei Prüm). Die vier Streckenabschnitte, die saniert werden, sind so ramponiert - mit Rissen in der Fahrbahn, die teilweise sogar schon aufgebrochen ist - , dass sich Flickschusterei nicht mehr lohnt.

Auch Winterschäden
Dazu schreibt die Kreisverwaltung: "Bloße Unterhaltungsmaßnahmen sind unwirtschaftlich und nicht auf Dauer ausgelegt. Hinzu kommt, dass sich das Schadensbild nach den Wintermonaten nochmals dramatisch verschlechtert hat."
 
"Es bietet sich einfach an, mehrere Straßen zusammen neu zu machen, davon profitiert auch der Steuerzahler", sagt Eich. "Wenn alles in einer Hand, sprich bei einer Firma, liegt, können die Arbeiten besser koordiniert werden, und bestimmte Kosten fallen nur einmal an."
 
Weiterer Vorteil aus seiner Sicht: Würden die Projekte einzeln vergeben, wären die Bürger über mehrere Jahre durch Straßenbauarbeiten beeinträchtigt.

Bauzeit: Bis zehn Monate
Aber auch so sind die Vorhaben nicht binnen kurzer Zeit umzusetzen. Eich rechnet damit, dass die Arbeiten acht bis zehn Monate dauern werden.
 
EXTRA: DAS PROJEKTPAKET
Gebaut wird in vier Bauabschnitten: K 35 von Berlingen nach Hohenfels-Essingen: 1,65 Kilometer ist dieser Abschnitt lang. Auf rund 1,5 Kilometern wird von Berlingen aus die Fahrbahn auf 5,50 Meter verbreitert. Zudem werden ein Teil der Ortsdurchfahrt Hohenfels sowie der Kreuzungsbereich B 410/K 35 erneuert. K 35: Ausbau der B 410 in Richtung Hinterweiler: Die Ausbaustrecke beginnt hinter dem Bahnübergang bei Hohenfels und führt über eine Länge von 665 Metern in Richtung Hinterweiler. Auch an dieser Stelle wird die Fahrbahn verbreitert. K 36: Ausbau der Strecke zwischen Kirchweiler und Hinterweiler: Die Fahrbahn auf diesem Streckenabschnitt wird auf einer Länge von 500 Meter ebenfalls verbreitert. K 36: Ausbau von Hinterweiler bis zur B 410 (Richtung Dockweiler): Dieser Streckenabschnitt ist 1,2 Kilometer lang, auch hier steht neben der Erneuerung auch die Verbreiterung der Fahrbahn an.

Kläpperkinder sind wieder unterwegs

Ostern in der Eifel
Traditionen und mancherlei kurioses Brauchtum haben sich in der Eifel über Jahrhunderte hinweg entwickelt.

Eine solche Besonderheit ist das Oster-Kläppern – an Karfreitag und Karsamstag drehen die Kläpperjungen und

Kläppermädchen ihre Runden durch die Gemeinden und machen dabei einen Höllenlärm. Sie ersetzen die an diesen Tagen

schweigenden Kirchenglocken und wen es zu Ostern in die Eifel zieht, der muss darauf gefasst sein,

ab dem frühen Morgen recht unsanft an das bevorstehende Osterfest erinnert zu werden.

 

Bericht von Herbert Lowey über unseren Ernstberg

Weithin sichtbar erhebt der Ernstberg sein mächtiges, bewaldetes Haupt über alle anderen Vulkanberge im Kreis Vulkaneifel. Mit 699 m über NN ist er zudem der 2.-höchste Berg der gesamten Eifel. Der Ernstberg in der Gemeinde Hinterweiler gehört zum Vulkankomplex des Ringseitert, dem größten Vulkanausbruch in der vulkanischen Westeifel.

Foto 1: aus Südost von Gillenfeld, Luftlinie gut 22 km

 

Hinterweiler in der Mittagssonne am Fuße seines Wahrzeichens dem Ernstberg gelegen. Die Landschaft wie aus dem Bilderbuch. Natur pur, Ruhe und Erholung vom Alltagsstress

Foto 2: Von Westen, das sonnige Hinterweiler mit seinem Ernstberg

Hinterweiler im Video

Hier sind einige selbst gedrehten Videos von den Drachenfliegern über Hinterweiler zu sehen. Klick hier! Besonders interessant ist dieses Video mit einem eigenen Lied von Hans Koch über den Hinterweiler Flughafen. Klick hier!

SWR sendet Filmbeitrag über Hinterweiler

Am Sonntag, 28. Juni und Montag, 29. Juni war der Südwestrunkfunk zu Gast in Hinterweiler. Sie sammelten Informationen über unser Dorf, um am 05. August bei der Landesschau in der Rubrik "Hierzuland" einen ausführliche Vorstellung  über unseren Ort zu senden. Zu sehen ist die Sendung am 05. August (zwischen 18:45 und 19:45 Uhr) in der Landesschau. Unter anderem wird über den Angelweiher, Flugplatz, Konrad und seine Esel berichtet. Weitere Informationen unter http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/vr62qc/index.html

Jetzt Vorschau Bericht lesen. Hier!

Leider wurde kurzfristig  die Linkseite von den Filmen von verschiedenen vorgestellten Orten gesperrt und kann als CD nur noch käuflich vom SWR erworben werden. Wir bitten um Verständnis und berichten, falls sich was ändern sollte.

Informationen vom Ernstberg

hier nun Informationen über den Ernstberg

SWR sendet Filmbeitrag über Hinterweiler

Am Sonntag, 28. Juni und Montag, 29. Juni war der Südwestrunkfunk zu Gast in Hinterweiler. Sie sammelten Informationen über unser Dorf, um am 05. August bei der Landesschau in der Rubrik "Hierzuland" einen ausführliche Vorstellung  über unseren Ort zu senden. Zu sehen ist die Sendung am 05. August in der Landesschau. Unter anderem wird über den Angelweiher, Flugplatz, Konrad und seine Esel, Becker Paul berichtet. Weitere Informationen unter http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/vr62qc/index.html

 

Zugunglück zwischen Hinterweiler und Hohenfels

25 Verletze, darunter 2 Schwerverletzte gab es bei einem Zusammenprall der Eifelquerbahn mit einem Lkw.

Einen ausführlichen Fernsehbericht gab es im SWR  3 (klick) im Volksfreund hier in SWR Nachrichten hier oder Fernsehbilder

der Tagesschau hier (links auf Bahnunglück in der Eifel klicken)

 

 Neue Luftbildaufnahmen

Johannes Koch sendete uns neue Luftbildaufnahmen von Hinterweiler zu.

Vielen Dank dafür. Höherauflösende Bilder unter Rubrik "Fotos/Bilder von Heute".

 

Konrad Ackermann und seine Esel

Unter folgendem Link http://sites.google.com/site/eifelesel kann man unser Hinterweiler "Orginal" sein Hobby sehen. Hier ein kleiner Ausdruck:

Mein lang gehegter Wunsch nach einem Esel wurde 2006 endlich erfüllt.
Nach einer ausgiebigen Suche wurde ich in Belgien fündig und erwarb die Stute "Emma" mit ihrem einjährigen Sohn "Viktor".
 
Viele sagten mir, dass ich für den Kauf eines Esel bereits zu alt sei.
Das sehe ich natürlich anders.
Die Tiere haben mich nach langer Krankheit wieder auf die Beine gebracht. Mein Leben war erfüllt mit der Landwirtschaft,

dem Holzrücken und in jungen Jahren mit LKW fahren.

Nach dem alle Tiere im Dezember 2005 den Stall verließen wurde ich sehr krank, und ich ahnte das ich eine neue Aufgabe brauchte.
 
Dank der Esel geht es mir jetzt wieder bestens.

Kuh aus Schlammloch befreit

Nachdem eine Kuh eines Kleinbauers in der Nähe des Baches im Schlamm versank, löste dies eine Rettungsaktion von mehreren

Feuerwehren aus. Nachdem auch sie verzweifelt die Kuh aus der misslichen Lage nicht befreien konnte, wurde ein Großbauer aus Berlingen zur Hilfe gebeten. gemeinsam befreite man die Kuh.

.

Schöne Baugrundstücke zum fairen Preis

Erschlossene Baugrundstücke für die individuelle Bebauung mit Ihrem Eigenheim

In reizvoller verkehrsruhigen Lage mitten im Ort Hinterweiler, befinden sich 10 voll erschlossene Baugrundstücke, in verschiedenen Größen.

Preiswertes Bauland – der 1. Schritt zum eigenen Haus
Aufgrund des günstigen Verkaufspreises für 29 € EURO/qm für das voll erschlossene Baugrundstück lassen sich hier Eigenheime je nach

 Ausstattungsgrad noch unter 150.000,00 € realisieren.

Der Wunsch nach den eigenen vier Wänden in der Vulkaneifel und in dieser Region ist ungebremst. Die Vielzahl der neu errichteten Häuser in der Vulkaneifel bestätigen den weiterhin wachsenden Trend.

Die Baugrundstücke sind besonders für Familien mit kleinen Kindern geeignet, da hier ein neuer Spielplatz entsteht und nur wenig Verkehr ist.

Realisieren Sie jetzt Ihren Traum von den eigenen vier Wänden! Für die Beantwortung Ihrer Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Unser Ortsbürgermeister Gerd Mertes informiert sie gerne. Kontakt: 06595/1551

weitere Bilder vom Neubaugebiet gibt es hier !

Mehr Bilder findet ihr unter dem Menüpunkt Fotos- Hinterweiler aktuell -Spielplatz oder hier, bitte Lautsprecher anmachen !

Spiegel Bericht über die Vulkaneifel

In der online Ausgabe des Nachrichtenmagazins "Spiegel" wird über den nächsten Vulkanausbruch spekuliert. Werde mir mal die Ameisen

in nächster Zeit genau ansehen. Klick hier. Auch die Bild Zeitung berichtete in ihrer bekannten Art. Klick hier.

Luftbild von Hinterweiler

Auf vielfachen Wunsch wurden die Luftbilder von Hinterweiler wieder eingestellt. Klick hier.

Volksfreund berichtet auch über den neu gefundenen Vulkan

21.01.2007

Neues von einem 600 000 Jahre alten Koloss
 

HELMUT GASSEN
 
DAUN/KIRCHWEILER. Kaum ist der Landkreis Daun in Vulkaneifelkreis umbenannt, gibt es auch schon eine neue geologische Entdeckung, die dem Namen alle Ehre macht: Der Geologe Professor Georg Büchel hat in zweijähriger Arbeit festgestellt, dass der Ringseitert bei Kirchweiler einst der größte Vulkan der Westeifel war.
 

Landrat Heinz Onnertz beschrieb die Mitteilung mit "neuen Erkenntnissen, die sehr interessant sind und die eine Neubewertung der Region Vulkaneifel erfordern". Das ist geowissenschaftlich gesehen auch richtig. Denn dass bei Kirchweiler mit dem Ringseitert der größte Vulkan der Westeifel gefunden wurde, ist schon eine kleine Sensation. Bisher war man davon ausgegangen, dass das Meerfelder Maar der größte Vulkan gewesen sei.

Ahnenforschung

Hier seht ihr eine Auflistung, wer von 1803 bis 1860 in Kirchweiler getauft oder geheiratet hat. Klick hier !